Philosophie

Vita

Vergtung

Ich mchte meinen Mandanten fachlich hochstehende, effiziente und rasche Dienstleistungen erbringen, die ganz nach deren individuellen Bedrfnissen ausgerichtet sind.

Die mandantennahe Beratung ist ein besonderes Anliegen der Kanzlei. Dies bedeutet fr mich, dass dem Mandanten die Mglichkeit gegeben wird, anhand der gegebenen Beratung selbst entscheiden zu knnen, ob man bestimmte rechtliche Schritte, wie z. B. eine Klagerhebung, ergreifen will oder nicht. Bei Streitfllen ist daher eine gewissenhafte Einschtzung der Erfolgsaussichten eines etwaigen Prozesses und der damit einhergehenden Kostenrisiken fr mich unabdingbar. Eine solche Risikoanalyse muss stets zu einer griffigeren Aussage als dem berchtigten "vor Gericht ist man wie auf hoher See"; fhren. Nur wer wei, dass er beispielsweise mit einer Wahrscheinlichkeit von zwei Dritteln einen Prozess gewinnen wird, kann entscheiden, ob ihm das reicht oder nicht.
Ein wichtiger Eckpfeiler fr die oben beschriebene Mandantennhe ist die Vertrauensbeziehung zwischen Anwalt und Mandanten. Ich lege daher Wert auf die persnliche Betreuung der Mandanten, die z. B. darin zum Ausdruck kommt, dass ich tagsber auch auerhalb der blichen Broffnungszeiten jederzeit als Ansprechpartner zur Verfgung stehe. Sollte ich ausnahmsweise nicht persnlich erreichbar sein, rufe ich selbstverstndlich zeitnah zurck.
Diskretion, die Beherrschung des anwaltlichen Handwerkszeugs und die Bereitschaft zur regelmigen Fortbildung verstehen sich von selbst.
  • Geboren 1975 in Frstenfeldbruck
  • Studium der Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universitt in Mnchen von 1996-2001.
  • Referendariat am Oberlandesgericht Mnchen inklusive dreimonatiger Auslandsttigkeit in einer Rechtsanwaltskanzlei in San Francisco 2001-2003
  • Promotion an der Universitt Regensburg 2003-2006
  • Zugelassen als Rechtsanwalt seit 2004

  • Verffentlichungen


  • Die Verhinderung des Rcktritts durch Zwang oder Tuschung, zugleich Dissertation, erschienen im Pro Business Verlag, 2006
  • Die telefonische Halterbenachrichtigung vor der Abschleppanordnung, erschienen in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW), 2006, S. 3173-3177
  • Die Festsetzungsfhigkeit der vorgerichtlichen Geschftsgebhr - endgltig geklrt?, erschienen in Juristisches Bro, 2007, S. 116-120
  • Alte und neue Probleme des Prklusionsrechts nach der ZPO-Reform, erschienen in der Zeitschrift fr Zivilprozess (ZZP), Band 120, 2007, S. 219-236
  • Die strafrechtliche Bewertung der Wettmanipulation nach dem Wettskandal-Urteil, erschienen in der Zeitschrift fr Wett- und Glcksspielrecht (ZfWG), 2007, S. 253-260
  • Die Wirksamkeit von AGB-Schriftformklauseln, erschienen in der Zeitschrift fr das gesamte Schuldrecht (ZGS), 2007, 260-265
  • Die Anrechnung der Geschftsgebhr auf die Verfahrensgebhr im Kostenfestsetzungsverfahren, erschienen in Juristisches Bro, 2008, S. 6-11
  • Die Begrenzung der Aufgabevariante des § 24 Abs. 1 S. 1 StGB auf den unbeendeten Versuch, erschienen in Strafrechtsforum, 2008, S. 102-106
  • Die Erstattung vorprozessualer Kosten im Arbeitsrecht, erschienen in der Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW), 2008, S. 551-554
  • Die Lohnvereinbarung in Abrufarbeitsverhltnissen mit unterschiedlichen Stundenlhnen, erschienen in Recht der Arbeit (RdA), 2008, S. 86-91
  • Wenn ich mit Ihnen nichts anderes vereinbare, richten sich die Honorare nach den Bestimmungen des im Juli 2004 in Kraft getretenen Rechtsanwaltsvergtungsgesetzes (RVG). Die gesetzlichen Regelungen orientieren sich dabei am Wert der Angelegenheit, d. h. ein hherer Streitwert fhrt auch regelmig zu hheren Kosten. Derjenigen Partei, die im Recht ist, mssen jedoch die Kosten in den meisten Fllen erstattet werden.
    In auergerichtlichen Angelegenheiten kann fr die anwaltliche Ttigkeit auch ein Pauschalhonorar oder ein Honorar nach Zeitaufwand vereinbart werden. Insbesondere bei laufender Beratung kommt eine monatliche Pauschalvergtung in Frage.
    Fr Personen in schlechten finanziellen und wirtschaftlichen Verhltnissen besteht grundstzlich die Mglichkeit fr ein Gerichtsverfahren Prozesskostenhilfe zu beantragen. d. h. der Staat bernimmt mit oder ohne Ratenrckzahlungsverpflichtung die Kosten des Prozesses (allerdings nicht die Anwaltskosten des Gegners im Falle des Unterliegens in einem Rechtsstreit). Ich berate Sie gerne bezglich der Voraussetzungen und der Durchfhrung des Verfahrens.